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CDU-Fraktion will bessere Vergütung der Rostocker Vereinssportlehrer

Die CDU-Fraktion in der Rostocker Bürgerschaft will mit einem Antrag in der Oktobersitzung der Bürgerschaft eine bessere Entlohnung der hauptamtlichen Vereinssportlehrer ab dem kommenden Jahr erreichen:

„Im Landesvergleich beteiligt sich Rostock prozentual nur geringfügig an den Kosten der Bezahlung der Vereinssportlehrer. Das Land Mecklenburg-Vorpommern und selbst der Landesrechnungshof fordern eine höhere Vergütung. Diese Trainer sind in großen Vereinen neben den vielen Ehrenamtlichen die wichtigen Stützen für das Funktionieren von Training, Wettbewerben und vielem mehr“, so der Fraktionsvorsitzende Daniel Peters.

Wöchentlich werden mehr als 5.000 Vereinssportler durch die Vereinssportlehrer betreut. Alle Vereinsportlehrerstellen sind mischfinanziert aus Eigenmitteln der Vereine, Fördermitteln des Landes M-V sowie Personalkostenzuschüsse der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Folgen der Unterfinanzierung sind zunehmender Wechsel der Beschäftigten sowie Schwierigkeiten bei der Gewinnung von qualifizierten Sportfachkräften.

„Eine vernünftige Bezahlung der Trainer für den Breitensport ist eine gute Investition in die Zukunft, die sich die Hanse- und Universitätsstadt Rostock leisten kann und auch leisten sollte“, sagt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Prof. Dr. Dieter Neßelmann.

  

gez. Daniel Peters
Fraktionsvorsitzender

Anlage:
Antrag 2018/AN/4037 Erhöhung der Personalkostenzuschusses für Vereinsportlehrerinnen und -lehrer

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